In bester Gesellschaft

Gäste kommen – Gäste gehen …

…, um gerne wiederzukommen. Über Nacht geblieben ist noch keiner im Bratwurst Glöckl, höchstens, dass ab und zu einer, mangels geordneter Rückzugsmöglichkeit ins heimische Bett, neben dem Buchenholzofen übernachten durfte. Aber sehr viele unserer Gäste schätzen nicht nur unsere urbayerische Küche, sondern auch die echte über 120 Jahre alte Wirtshaustradition und sind als treue Stammgäste geblieben.

Geblieben sind auch ein paar tausend Namen bekannter und unbekannter Münchner und Fremder in den drei Gästebüchern des Lokals, die heute nicht nur über 120 Jahre Bratwurst Glöckl-Geschichte dokumentieren, sondern auch 120 Jahre Münchner Stadtgeschichte darstellen. So war das Bratwurst Glöckl immer auch ein Treffpunkt „hervorragender Persönlichkeiten aus Theater, Musik, Wissenschaften, Literatur, Malerei und Adel …“, wie man zur Zeit der Bratwurst Glöckl-Gründung anno 1893 in München gesagt hätte – oder wie wir heute sagen: der „Promis“.

Leider sind nicht alle prominenten Bratwurst Glöckl-Gäste in den Büchern erfasst: Zum einen ist es meist dem Zufall überlassen, dass ein bekannter Künstler oder Politiker im Gedränge des Bratwurst Glöckl überhaupt auffällt, um dann vom Wirt um einen Eintrag ins Gästebuch gebeten zu werden; zum anderen gibt’s ja immer wieder Leute wie Helmut Qualtinger oder Leonard Bernstein, die zwar nichts gegen Schweinswürstl haben, aber Gästebücher hassen wie die Pest.
Rund 360 bis heute allgemein bekannte Persönlichkeiten ließen sich aus den Seiten der vergangenen hundert Jahre herauslesen, denen es im Bratwurst Glöckl geschmeckt hat und die sich zur Erinnerung mit ihrer Unterschrift verewigt hatten. Andere Quellen wie Briefe, Zeitungen und Chroniken haben diese Aufstellung vervollständigt.

Schwere Zeiten

Auf der „Ahornplatte“, dem legendären Stammtisch des Hauses, spielten im Dritten Reich nicht mehr Ludwig Thoma, Olaf Gulbransson und Georg Queri einen Marathon-Skat, sondern jetzt gab darauf der „Stammtisch der Aufrechten“ den braunen Ton an. Im Gästebuch wurde seitenweise in strammen Versen gedichtet, die bisweilen einer unfreiwilligen Komik nicht entbehrten: „Hoch Freundschaft, Freiheit, Vaterland! Die Becher ausgetrunken, wie bist du deutsches Vaterland zur Zeit so tief gesunken!“ Deutschlands Städte sanken im 2. Weltkrieg in Schutt und Asche, Münchens historische Bauten wurden zu 90 Prozent zerstört, 300 000 Münchner wurden obdachlos, 6632 Münchner kamen bei Luftangriffen ums Leben. Das Bratwurst Glöckl wurde am 7. Januar 1945 dem Erdboden gleichgemacht.
Das neue Gästebuch beginnt mit der Wiedereröffnung am 27. Juni 1949 mit der Unterschrift des Oberbürgermeisters Thomas Wimmer, der bei der Schutträumaktion des „Münchner Merkur“, die als „Rama-dama“ in die Geschichte einging, selbst unermüdlich die Schaufel geschwungen hatte.
Nach den Jahren der Entbehrung brauchten die Münchner nun keine Lebensmittelmarken mehr für die Schweinswürstl, und für das Bratwurst Glöckl begann im wahrsten Sinn des Wortes ein Wirtschaftswunder: Zu keiner Zeit waren die Seiten der Gästebücher mit Namen prominenter Persönlichkeiten voller als in den 50er-Jahren.

Manche verewigten sich mit herrlichen Zeichnungen, wie der große Clown Grock, wie Gary Cooper, Jean Cocteau, Karl Lagerfeld oder Franziska Bilek, andere dagegen komponierten einfach drauf los wie Ralph Maria Siegel, Ludwig Schmitzeder, Peter Igelhoff oder Udo Jürgens. Für das Gästebuch des Bratwurst Glöckl begann eine friedliche Zeit, die bis zum hundertsten Geburtstag angehalten hat, die hoffentlich nie zu Ende gehen wird und in der sich noch viele „Promis“ darin verewigen dürfen. Es muss ja nicht jedem so ergehen wie dem Karikaturisten Horst Haitzinger, der – zum x-ten Mal um einen Eintrag gebeten – sich in seiner Verzweiflung selbst als flüchtenden Nikolaus gezeichnet hatte: „Um Himmels willen, da kommt schon wieder einer mit dem Gästebuch!“.

Der Frühschoppen des „Ochsensepp“

Der als „Ochsensepp“ in die Geschichte eingegangene bayerische Justizminister Dr. Josef Müller marschierte 1951 als guter Katholik bei der großen Münchner Fronleichnamsprozession hinter dem Allerheiligsten durch die Stadt, war aber nach dem Schlusssegen von Kardinal Faulhaber spurlos verschwunden. Die Polizei wurde in höchste Alarmbereitschaft versetzt, da tags zuvor eine ernstzunehmende Mord- und Attentatsdrohung gegen Dr. Müller, den ehemaligen Nazi-Widerständler, Vertrauten des Admiral Canaris und CSU-Gründungsmitglied, eingegangen war. Die Großfahndung nach dem bayerischen Justizminister blieb erfolglos, bis der Ochsensepp abends gesund und munter zuhause auftauchte.
Angesichts des zu seinem Schutz abgestellten Polizeiaufgebots verging ihm jedoch schnell die gute Laune. Erst am nächsten Tag löste er das Rätsel seines geheimnisvollen Verschwindens in folgender offizieller Erklärung: „Am Fronleichnamstag bin ich zur Prozession gegangen, anschließend ortsüblicherweise zum Frühschoppen, und zwar war ich, wenn man schon feststellt, ich sei unerreichbar gewesen, im Bratwurst Glöckl. Im übrigen werde ich mich auch künftig nicht durch solche Phantasie-Nachrichten beeindrucken lassen.“
Für Ortsunkundige: „Zum Frühschoppen-Gehen“ ist in München ein zeitlich nicht genau festgelegter Begriff.

Caroline von Monaco mag keine Nürnberger Bratwürste

Ein bis heute streng gehütetes Geheimnis des monegassischen Fürstenhauses wird jetzt, zum 100-jährigen Bestehen des Bratwurst Glöckl gelüftet: Caroline von Monaco mag keine Nürnberger Bratwürste, sondern isst lieber Wiener Würstl!
Diese vom Geschmack der übrigen Familie abweichenden fürstlichen Gelüste brachten die Küche des Bratwurst Glöckl am 7. September 1972 jedoch nicht in Verlegenheit: Für derartige Notfälle und Genuss-Verirrungen werden im Kühlschrank des Bratwurst Glöckl ständig einige frische Wiener Würstl bereitgehalten, die auf Wunsch – jedoch auf Risiko des Gastes – auch mit süßem Weißwurstsenf oder Preiselbeeren serviert werden können, denn: Im Bratwurst Glöckl ist jeder Gast ein König, auch wenn er eine Prinzessin ist!
Zur Ehrenrettung des Fürstentums von Monaco sei jedoch erwähnt, dass Fürst Rainer, Fürstin Gracia sowie Prinzessin Stephanie mit Genuss jeweils ein halbes Dutzend Bratwürste mit Kraut verzehrten. Und Fürst Rainer trank sogar zwei Halbe.

Georg Queri – Wie ein Dichter im Bratwurst Glöckl „bezahlte“

Im Leben von Georg Queri (1879–1919), einem der bedeutendsten bayerischen Mundartdichter, gab es eine lange Zeit, in der er noch nicht berühmt war und entsprechend wenig verdiente. Um in seinem Stammlokal, dem Bratwurst Glöckl, dennoch nicht hungern und dürsten zu müssen, fand er zwei Wege: Er dichtete für die Gäste und für das Gästebuch, meist unter dem Pseudonym „Egidius Pfanzelter“ und ließ sich seine Leistungen mit Naturalien honorieren.
Oder tarockte sich seine Zeche zusammen, was meistens der Fall war. Geschröpft wurden in erster Linie der Karikaturist und Zeichner Olaf Gulbransson und der Schriftsteller Ludwig Thoma. Brenzlig wurde es für Queri, wenn er seine Weißweinschorle von seinen Zechkumpanen zwar hereintarockt hatte, aber noch das Geld für die Heimfahrt nach Starnberg fehlte. Dann musste der Wirt Georg Zehnter herhalten. Hatte Georg Queri Pech im Spiel, legte er sich einfach auf das Ledersofa in der Gaststube und schlief den Schlaf des Verlierers.

Geheime Botschaft von Karl Valentin

Valentin-Forscher, Schriftgutachter und Kryptologen rätseln seit Jahren um sechs nicht zu entziffernde Zeilen Karl Valentins, die er am 9. Oktober 1936 im Gästebuch des Bratwurst Glöckl hinterlassen hat: Ist es ein unbekanntes Gespräch zwischen dem Buchbinder Wanninger und der Baufirma Meisel & Co.? Ist es der Anfang eines nie geschriebenen Stückes? Oder ist es gar tieferer Unsinn mit höherer Bedeutung schlechthin?
Das Schriften-Rätsel ist jetzt gelöst: Karl Valentin schrieb nämlich „gar nichts“, er schrieb mit Fantasiebuchstaben Fantasiewörter und freute sich teuflisch bei der Vorstellung, dass sich unzählige Leute die Köpfe zerbrechen würden, welcher tiefere Sinn in diesen Zeilen steckt.

Max Reger, die Künstler und die Schweine

Der Komponist Max Reger (1873–1916) war einer der Stammgäste des Bratwurst Glöckl um die Jahrhundertwende, und von ihm stammt der oft zitierte Spruch: „Künstler und Schweine haben eines gemeinsam: Man schätzt sie erst, wenn sie tot sind!“
Wann er dies gesagt hat, ist nicht überliefert, aber wo, außer in seinem Bratwurst Glöckl vor einem Teller frisch gebratener Schweinswürstl kann einem hungrigen Künstler solch eine Wahrheit einfallen?

Beniamino Gigli und der Maibock

Beniamino Gigli, einer der größten Tenöre des vergangenen Jahrhunderts, hielt sich im April 1950 in München auf, um über ein geplantes Konzert zu verhandeln und tauchte eines Mittags im Bratwurst Glöckl auf. Der immer mit gutem Appetit gesegnete Zwei-Zentner-Mann bestellte zur Vorspeise ein Dutzend Bratwürstl und spülte sie mit einem Maibock hinunter. Zum Schweinsbraten mit Kartoffelknödel stellte die Bedienung jedoch ein normales Helles vor die durstige Sängerkehle. Gigli nippte daran und stellte es ihr wieder aufs Tablett: „Nicht gut, gar nicht gut!“ Also wurde wieder Maibock serviert.
Die Münchner kamen zwar nicht in den Genuss eines Gigli-Auftritts, der Tenor dafür in den Genuss „zahlreicher Maiböcke im Bratwurst Glöckl, die dem Sänger ausgezeichnet mundeten“, wie die Abendzeitung damals feststellte.

„6 Würstl + Bier“ für Rostropowitsch

Am 1. April 1968 setzten sich vier russisch sprechende Herren an einen Tisch im Bratwurst Glöckl. Einer des Quartetts überreichte der Kellnerin wortlos einen Zettel, auf dem zu entziffern war: „6 Würstl + Bier“. Der Gast war der geniale Cellist Mstislaw Rostropowitsch, der auf Nummer sicher gehen wollte, dass er bei seinen geringen Deutschkenntnissen auch die Spezialität des Hauses bestellen würde.

Als Franz Josef Strauß einmal ganz links stand …

Die Gästebücher des Bratwurst Glöckl vereinigen die unterschiedlichsten Charaktere: Nachdem am 20. November 1978 Dieter Hildebrandt seine Schweinswürstl mit Kraut verdrückt hatte, bat ihn der Wirt Gerhard Beck, sich im Gästebuch zu verewigen. Der Zufall wollte es, dass sich ein paar Tage vorher auf der linken Seite der bayerische Ministerpräsident für Speis und Trank bedankt hatte – für Dieter Hildebrandt war dies wirklich „die erste Gelegenheit, F.J.S. links liegen zu lassen!“

Eine kleine Auswahl bekannter „Glöckl“-Gäste

Schauspieler/Schauspielerinnen

Dawn Addams, Wolf Albach-Retty, Hans Albers, Axel von Ambesser, Charlotte Ander, Marie Andergast, Lale Andersen, Ingrid Andree, Cecilie Aubry, Karin Baal, Eva Bartok, Fritz Basil, Gustl Bayrhammer, Max Bayrhammer, Maria Becher, Barbara Bel Geddes, Ingrid Bergmann, Fritz Berkhoff, Wallace Berry, Claus Biederstaedt, Alfred Biolek, Hans Christian Blech, Hannelore Bollmann, Siegfried Breuer, Pierre Brice, Martine Caroll, David Carradine, James Coburn, Gary Cooper, Armin Dahlen, Karl Dall, Caesare Danova, Marion Davies, Karl Diehl, Willi Dohm, Friedrich Doman, Kirk Douglas, Sky Dumont, Else Elster, Jens und Karin Feddersen, Dieter Hildebrandt, Herta Feiler, Heli Finkenzeller, O.W. Fischer, Rudolf Forst, Willy Forst, Peter Frankenfeld, Thomas Fritsch, Willy Fritsch, Cornelia Froboess, Franz Fröhlich, Gustav Fröhlich, Joachim Fuchsberger, Fritz Fürbringer, Barbara Gallauner, Otto Gebühr, Therese Giehse, Thomas Gottschalk, Carl Götz, Käthe Haack, Waltraud Haas, Paul Hartmann, O.E. Hasse, Heidemarie Hatteyer, Ulrich Haupt, Johannes Heesters, Ursula Herking, Trude Hesterberg, Loni Heuser, Dieter Hildebrandt, Margot Hielscher, Paul Hörbiger, Maria Holst, Marte Harell, Kurt Horwitz, Adrian Hoven, Trevor Howard, Emil Jannings, Walter Jansen, Curt Jürgens, Harald Juhnke, Buster Keaton, Anne Kersten, Paul Klinger, Hildegard Knef, Marianne Koch, Gundula Korte, Viktor de Kowa, Hilde Krahl, Charlotte Krüger, Hardy Krüger, Ilse Kubaschewski, Hans-Joachim Kulenkampff, Helmut Lange, Burt Lancaster, Heiner Lauterbach, Patrick Lindner, Theo Lingen, Ursula Lingen, Georg Lohmeier, Helmut Lohner, Winnie Markus, Valerie Martens, Michaela May, Hubert Meyerinck, Willy Millowitsch, Hans Moser, Asta Nielsen, Kim Novak, Erich Odemar („Erik Ode“), Raimond Olivier, Rolf Olsen, Peter Pasetti, Karl Peukert, Roman Polanski, Erich Ponto, Lilo Pulver, Leni Riefenstahl, Marika Rökk, Heinz Rühmann, Michael Schanze, Maria Schell, Maximilian Schell, Helmut Schneider, Magda Schneider, Romy Schneider, Karl Schönböck, Hannelore Schroth, Werner Schulze-Erdel, Walter Sedlmayr, Kristina Söderbaum, Hans Söhnker, Viktor Staal, Gretl Theimer, Georg Thomalla, Gundel Thormann, Vico Torriani, Luise Ullrich, Marina Valdor, Caterina Valente, Peter Vogel, Rudolf Vogel, Peter Voss, Otto Waalkes, Gustl Waldau, Ilse Werner, Otto Wernicke, Grete Weiser, Paula Wessely, Bernhard Wicki, Ida Wüst.

Sänger/Sängerinnen

Sari Barabas, Roberto Blanco, Placido Domingo, Lorenz Fehenberger, Fritz Feinhals, Beniamino Gigli, Juliette Greco, Carl Hoppe, Gundula Janowitz, Udo Jürgens, Eartha Kitt, Heinrich Knote, Erika Köth, René Kollo, Ernst Kraus, Benno Kusche, Peggy March, Lauritz Melchior, Martha Mödl, Hans Hermann Nissen, Karl Aasgård, Julius Patzak, Hermann Prey, Ivan Rebroff, Josef Rühr, Emil Schipper, Rudolf Schock, Cheryl Studer, Horst Taubmann, Bernd Weikl, Horst Wendlandt.

Regisseure/Intendanten/Produzenten

Franz Antel, Billy August (Oscar), Géza v. Bolváry, Eric Charell, René Clair, Doris Dörrie, Bernd Eichinger, Helmut Henrichs, John Huston, Fritz Kortner, Arthur Kutscher, Wolfgang Liebeneiner, Alois Johannes Lippl, Ernst Marischka, Georg Marischka, Kurt Meisel, Wilhelm Meyer-Fürst, Hans Reinhard Müller, Roman Polanski, Carol Reed, Roberto Rossellini, Peter Schamoni, Hans Schweikart, Franz Seitz, Joe Stöckel, Wieland Wagner, Wolfgang Wagner, Kurt Wilhelm.

Volkssänger/Volksschauspieler

Elise Aulinger, Liesl Karlstadt, Karl Valentin, Weiß Ferdl.

Maler/Bildhauer/Karikaturisten

Karl Arnold, Franziska Bilek, Bernhard Bleeker, Jean Cocteau, Walt Disney, Ernst Fuchs, Olaf Gulbransson, Horst Haitzinger, Ernst Hürlimann, Ernst Maria Lang, Oskar Kokoschka, Max Zimmermann.

Verleger/Schriftsteller

Werner Friedmann, Ernst („Putzi“) Hanfstaengl, Rudolf William Hearst, Ellis Kaut, Georg Queri, Ludwig Thoma, Joachim Ringelnatz.

Sportler

Franz Beckenbauer, Andy Brehme, Hermann Buhl (Nanga-Parbat-Besteiger), Christl Cranz, Rudi Cranz, Georg Hackl, Raimondo D’Inzeo, Willy Kuhweide, Lothar Matthäus, Rosi Mittermaier, Manuel Neuer, Daniela Pilic, Ossi Reichert, Toni Sailer, Manfred Schnelldorfer, Bubi Scholz, Rudolf Ungerer, Klaus Wolfermann, Niki Lauda, Max Schmeling, Hans-Joachim Stuck.

Adel

Albrecht/Heinrich/Irmgard/Konstantin/Leopold/Ludwig/Sofie von Bayern, Soraja Esfandiari, (ehemalige Kaiserin von Persien), Cecilia und Philipp von Griechenland, Keng (Nichte des Kaisers von Japan), Gustav Krupp von Bohlen und Halbach, Arndt von Bohlen und Halbach, Oskar von Miller, Wilhelm von Opel, Viktoria Großfürstin von Russland, Carl Gustav und Sylvia von Schweden, Albert/Caroline/Gracia/Rainer/Stephanie von Monaco, Johannes von Thurn und Taxis, Moshoeshoe Motolehi, König von Lesotho.

Politiker

Egon Bahr, Norbert Blüm, Reinhold Bocklet, Wilhelm v. Borscht, Willy Brandt, Georg Brauchle, Horst Ehmke, Ludwig Erhard, Leopold Fige, Hans Filbinger, Dr. Peter Gauweiler, August Geiselhöringer, Otto v. Habsburg, Franz Heubl, Monika Hohlmeier, Alois Hundhammer, Edward Kennedy, Ted Kennedy, Erich Kiesl, Henry Kissinger, Dr. Helmut Kohl, Georg Kronawitter, Dr. Josef Müller (Ochsensepp), Julius Raab, Dr. Edmund Stoiber, Franz Josef Strauß, Max Streibl, Georg Kronawitter, Christian Ude, Hans-Jochen Vogel, Dr. Theo Waigel, Thomas Wimmer.

Weitere berühmte Gäste

Willy Bogner, sportiver Unternehmer; William Cleveland, FBI-Präsident; Karl Dersch; Luis Miguel Dominguin, Stierkämpfer; Claude und Iris Dornier, Industrielle; Hugo Eckner, Zeppelinfahrer; James Graser, Playboy; Grock, Clown; Ernst Heinkel, Flugzeugkonstrukteur; Christiane Herzog, ehemalige First Lady; Hans Inselkammer, Hotelier und Wirt; Dr. Werner Klinner, Herzverpflanzer; Karl Krone, Zirkusdirektor; Karl Lagerfeld, Modeschöpfer; Enrico de Paruta, Rundfunkmoderator; Fred Rauch, Rundfunkplauderer; Simply Red, britische Band; Nelson Rockefeller, Millionär; Gunther Sachs, Ex-Playboy und Kunstsammler; Stefan Schörghuber, Unternehmer; Dr. Manfred Schreiber, Polizeipräsident; Sigi Sommer, Spaziergänger und Schriftsteller; Antonio Pietro Gaetano Maria Tambosi, Lebemann; Luis Trenker, Bergsteiger; Peps Valenci, Tanzlehrer; Gabriele Weishäupl, Direktorin des Fremdenverkehrsamts München; Heinz Winkler, Koch; Eckart Witzigmann, Koch; Eduard Zimmermann, XY-Fahnder.

Öffnungszeiten: 10.00 Uhr bis 01.00 Uhr, Sonntag und Feiertage bis 23.00 Uhr